Re_
Son
Stärkere Teams. Klarere Entscheidungen.
Eine Organisation, die der Zukunft gewachsen ist.
Ich befähige Führungsteams, in Ungewissheit handlungsfähig zu bleiben, und mache Organisationen zukunftsfähig. Wie das geht, lässt sich in wenigen Worten sagen: Erst den Raum, dann die Zukunft.

WOHER DER NAME KOMMT
Der Name hat drei Wurzeln. Die erste ist schlicht, es sind meine Initialen, Rezaii, Sonja. Die zweite ist Resonanz, also der Raum, in dem Menschen klarer führen, genau hinsehen und angemessen reagieren statt nur reflexhaft. Resonanz ist aber auch das, was die Physik darunter versteht, eine Kraft, die verstärkt, bis etwas mitschwingt, und manchmal, sogar so weit bis etwas bricht. Auch das darf sein. Manchmal braucht es den Bruch, um neu zu beginnen. In meiner Welt ist das erlaubt. Die dritte Bedeutung klingt unterschwellig mit: Raison, die Vernunft. Bevor entschieden wird, wird durchdacht.
ERKUNDEN. DER SCHRITT, DEN FAST ALLE ÜBERSPRINGEN.
Die meisten Zukunftsprozesse setzen voraus, dass eine Gruppe gemeinsam nach vorn denken kann, sobald die richtige Methode auf dem Tisch liegt. In Wahrheit muss dieser Raum erst hergestellt werden. Bevor wir über Zukunft sprechen, schaue ich auf vier Dinge. Wer im Raum ist und wessen Perspektive fehlt. Ob psychologische Sicherheit besteht. Wie mit Irrtum umgegangen wird. Und welche Machtlogiken den Status quo halten. Ich arbeite dabei mit einer Haltung, die auf der Compassionate Inquiry nach Gabor Maté beruht. Sie ist der Resonanzraum, der das Ganze trägt.
DURCHDENKEN. ZUKÜNFTE, DIE JEDE UND JEDER MITDENKEN KANN.
Erst wenn dieser Raum trägt, beginnt die eigentliche Zukunftsarbeit, mit den Methoden der Strategic Foresight und der Futures Literacy. Welche davon zum Einsatz kommen, hängt vom Auftrag ab, von der Gruppe und von der Frage, die wirklich ansteht. Eine Lösung, die auf alles passt, gibt es nicht. Und von dem einen, gemeinsamen Zukunftsbild halte ich wenig, denn Zukunft ist sehr individuell. Ehrlicher ist es, sie im Dialog entstehen zu lassen, mithilfe von Artefakten aus der Zukunft, als erzählte Geschichte, als Gedankenreise oder als Gedankenexperiment, damit jede und jeder sich ein eigenes Bild bilden kann.
BEFÄHIGEN, WAS BLEIBT.
Was Führungskräfte aus dieser Arbeit mitnehmen, ist selten eine fertige Antwort. Es ist Handlungsfähigkeit. Wer ein komplexes, schwer greifbares Thema einmal gemeinsam durchdacht hat, erlebt, dass Zukunft nicht einfach geschieht, sondern gemacht wird, auch von ihnen.
Und sie nehmen mehr mit. Sie lernen, die Bedingungen selbst herzustellen, fördern psychologische Sicherheit in ihren Teams und rahmen den Umgang mit Fehlern neu. So werden Teams stärker und die Organisation handlungsfähig und zukunftsfähig. Was im Raum begann, wirkt weiter.
Dieselbe Methode, verschiedene Formen.
Eine Keynote setzt einen Impuls. Ein Workshop geht den ganzen Weg. Sparring begleitet eine einzelne Person. Interim bettet die Arbeit über Monate in die Organisation ein. Jedes Format folgt demselben Bogen.
Denken wir gemeinsam.
Manche Fragen lassen sich nicht wegplanen und müssen trotzdem entschieden werden. Dann ist das mein Raum. Die Tür steht offen.
Re_
Son
Stärkere Teams. Klarere Entscheidungen. Eine Organisation, die der Zukunft gewachsen ist.
Ich befähige Führungsteams, in Ungewissheit handlungsfähig zu bleiben, und mache Organisationen zukunftsfähig. Wie das geht, lässt sich in wenigen Worten sagen: Erst den Raum, dann die Zukunft.

WOHER DER NAME KOMMT
Der Name hat drei Wurzeln. Die erste ist schlicht, es sind meine Initialen, Rezaii, Sonja. Die zweite ist Resonanz, also der Raum, in dem Menschen klarer führen, genau hinsehen und angemessen reagieren statt nur reflexhaft. Resonanz ist aber auch das, was die Physik darunter versteht, eine Kraft, die verstärkt, bis etwas mitschwingt, und manchmal, sogar so weit bis etwas bricht. Auch das darf sein. Manchmal braucht es den Bruch, um neu zu beginnen. In meiner Welt ist das erlaubt. Die dritte Bedeutung klingt unterschwellig mit: Raison, die Vernunft. Bevor entschieden wird, wird durchdacht.
ERKUNDEN. DER SCHRITT, DEN FAST ALLE ÜBERSPRINGEN.
Die meisten Zukunftsprozesse setzen voraus, dass eine Gruppe gemeinsam nach vorn denken kann, sobald die richtige Methode auf dem Tisch liegt. In Wahrheit muss dieser Raum erst hergestellt werden. Bevor wir über Zukunft sprechen, schaue ich auf vier Dinge. Wer im Raum ist und wessen Perspektive fehlt. Ob psychologische Sicherheit besteht. Wie mit Irrtum umgegangen wird. Und welche Machtlogiken den Status quo halten. Ich arbeite dabei mit einer Haltung, die auf der Compassionate Inquiry nach Gabor Maté beruht. Sie ist der Resonanzraum, der das Ganze trägt.
DURCHDENKEN. ZUKÜNFTE, DIE JEDE UND JEDER MITDENKEN KANN.
Erst wenn dieser Raum trägt, beginnt die eigentliche Zukunftsarbeit, mit den Methoden der Strategic Foresight und der Futures Literacy. Welche davon zum Einsatz kommen, hängt vom Auftrag ab, von der Gruppe und von der Frage, die wirklich ansteht. Eine Lösung, die auf alles passt, gibt es nicht. Und von dem einen, gemeinsamen Zukunftsbild halte ich wenig, denn Zukunft ist sehr individuell. Ehrlicher ist es, sie im Dialog entstehen zu lassen, mithilfe von Artefakten aus der Zukunft, als erzählte Geschichte, als Gedankenreise oder als Gedankenexperiment, damit jede und jeder sich ein eigenes Bild bilden kann.
BEFÄHIGEN, WAS BLEIBT.
Was Führungskräfte aus dieser Arbeit mitnehmen, ist selten eine fertige Antwort. Es ist Handlungsfähigkeit. Wer ein komplexes, schwer greifbares Thema einmal gemeinsam durchdacht hat, erlebt, dass Zukunft nicht einfach geschieht, sondern gemacht wird, auch von ihnen.
Und sie nehmen mehr mit. Sie lernen, die Bedingungen selbst herzustellen, fördern psychologische Sicherheit in ihren Teams und rahmen den Umgang mit Fehlern neu. So werden Teams stärker und die Organisation handlungsfähig und zukunftsfähig. Was im Raum begann, wirkt weiter.
Dieselbe Methode, verschiedene Formen.
Eine Keynote setzt einen Impuls. Ein Workshop geht den ganzen Weg. Sparring begleitet eine einzelne Person. Interim bettet die Arbeit über Monate in die Organisation ein. Jedes Format folgt demselben Bogen.
Denken wir gemeinsam.
Manche Fragen lassen sich nicht wegplanen und müssen trotzdem entschieden werden. Dann ist das mein Raum. Die Tür steht offen.
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